diff --git a/ws19.q b/ws19.q index f9535a0151c31300aec0adac1f5a5d36de1bdb9c..a4c6f12bb9b8a7b315a0557cc9dfaf84c3e10042 100644 --- a/ws19.q +++ b/ws19.q @@ -20,15 +20,14 @@ - Auf Platte 0 wird Parity-Information der Datenblöcke der Platten 1 - 4 gespeichert. Nein, RAID 0 sorgt nicht für Redundanz, sondern dient nur zur Beschleunigung von Speicherzugriffen. Es werden keine Paritätsdaten angelegt. + Datenblöcke eines Dateisystems werden über mehrere Platten verteilt gespeichert. - Ja, ein Begriff hierfür lautet *striping*. + Ja, ein Begriff hierfür lautet *striping* - Datenblöcke werden über mehrere Platten verteilt und repliziert gespeichert. Nein, RAID 0 sorgt nicht für Redundanz, sondern dient nur zur Beschleunigung von Speicherzugriffen. Es werden keine Replikate von Datenblöcken angelegt. . 0 Welche der folgenden Aussagen zum Thema Adressräume ist richtig? (Februar 2020) - Virtuelle Adressräume sind Voraussetzung für die Realisierung logischer Adressräume. - Nein, andersherum. Ein logischer Adressraum ist ein zusammenhängender Adressbereich. Der virtuelle Adressbereich setzt auf diesen auf, indem manche Adressen - von der Übersetzung ausgeschlossen werden. + Nein, andersherum. Ein logischer Adressraum ist ein zusammenhängender Adressbereich. Der virtuelle Adressbereich setzt auf diesen auf, indem Adressen, die nicht auf den Speicher abgebildet werden können, beim Zugriff einen Adressübersetzungsfehler auslösen. Die Zuordnung vom logischen zum realen Adressraum kann somit als totale Funktion betrachtet werden, im Gegensatz dazu kann die Zuordnung vom virtuellen zum realen Adressraum als partielle Funktion auf den logischen Adressen betrachtet werden (vgl. SP1 B Vl. 2 S. 12 ff., 27). - Der virtuelle Adressraum kann nie größer sein als der im Rechner vorhandene Hauptspeicher. Nein, durch Speichervirtualisierung können Seiten auf den Hintergrundspeicher ausgelagert werden (*swapping*). - Die maximale Größe des virtuellen Adressraums kann unabhängig von der verwendeten Hardware frei gewählt werden.