diff --git a/ws20.q b/ws20.q index 50026daefd5392951b897363b0ad87787bef2978..7fe6d463c638bb3054efcc1f4012879a1aeaaf6c 100644 --- a/ws20.q +++ b/ws20.q @@ -16,9 +16,9 @@ - 10 - 24 + 16 -Ja. Makros, die mit `#define` definiert sind, werden rein syntaktisch vor dem eigentlichen Kompiliervorgang vom Präprozessor expandiert, +Ja. Makros, die mit `#define` definiert sind, werden rein textuell vor dem eigentlichen Kompiliervorgang vom Präprozessor expandiert, indem an der Stelle, an der das Makro verwendet wird, die Definition dessen, bis auf Ersetzung der Parameter mit dem angegebenen Text, unverändert eingesetzt wird. -Hier wird also nach dem Präprozessor-Schritt der folgende Ausdruck kompiliert: `3 * 4 + 8 / 2`. Das ergibt 16. +Hier wird also nach dem Präprozessor-Schritt der folgende Ausdruck kompiliert: `3 * 4 + 8 / 2`. Das ergibt 16. Dieses Problem könnte hier durch das Einklammern der Definitionen gelöst werden. . 0 Welche Aussage über Einplanungsverfahren ist richtig? (2021-02) @@ -48,7 +48,7 @@ Ja. Das bezeichnet man als *swapping*. 0 Beim Einsatz von RAID-Systemen kann durch zusätzliche Festplatten Fehlertoleranz erzielt werden. Welche Aussage dazu ist richtig? (2021-02) + Bei allen RAID-Systemen ist ein höherer Lese-Durchsatz als bei einer einzelnen Platte möglich, da mehrere Platten gleichzeitig beauftragt werden können. -Ja, zumindest bei den in SP betrachteten Systemen wird dies bei allen als Vorteil genannt. +Ja, bei allen in SP betrachteten Systemen wird dies als Vorteil genannt. - Bei RAID 4 Systemen wird Paritätsinformation gleichmäßig über alle beteiligten Platten verteilt. Nein. Das wäre RAID 5. Bei RAID 4 gibt es eine designierte Paritätsplatte. - RAID 0 erzielt Fehlertoleranz durch das Verteilen der Daten auf mehrere Platten.